17. Türchen - Dein Mut zur Wut

Mut zur Wut. 

Warum du ab und an, 'deinem Herzen Luft machen' solltest ... und vielleicht auch: WIE, damit du andere dabei nicht zerschmetterst oder so ...

Ich gebe es zu, ich hatte jahrelang arge Probleme damit, den Ausdruck von permanenter Wut bei anderen wohlwollend
zu betrachten. Und ich weiß, dass es vielen Menschen genau so ergeht. Vielleicht hast 

mehr lesen 0 Kommentare

16. Türchen - Handeln führt zum Wandel

Ist das so?

Ja. Doch was ist alles handeln? ... Die Frage stelle ich mir, seit ich meine Freundin besuchte, die zeitweise einen schwerst behinderten jungen Mann betreut. Der außer Sprechen und Denken nichts alleine kann, nur 2 minimale Bewegungen, mit dem Kopf und mit einer Hand. Der selbst nicht mehr allein atmen kann, also beatmet wird. ... und doch ist ihm durch seine Sprache und seine Gedanken, die zum Sprechen führen, Veränderung möglich. Ich durfte ein Bild von ihm sehen: Zwei intensiv strahlende Augen schauen mich an. Von ihm gehen Schönheit und Ruhe aus. Ich bin überwältigt und zutiefst berührt von diesem Foto.  Wenn ich hier schreibe, fließen Tränen des Berührtseins. Das kenne ich aus der Schule meines Sohnes, wenn mich die geballte emotionale Kraft all der "geistig" (?) behinderten Menschen an den gemeinsamen Festen tief ins Herz traf. Als mir das das erste Mal widerfuhr, dass ich da saß und schaute und erlebte, was jede einzelne Klasse auf der Bühne zum Ausdruck brachte, da flutete mir 

mehr lesen 2 Kommentare

mit HERZ zum 15. Türchen

Charisma ... heute geht es um Charisma und wenn dich das definitionstechnisch interessiert ... dann klickst du hier.

... ansonsten darfst du jetzt sofort hier weiter lesen: Ich erlaube es dir :D -hihihi!
Die Eine hat sie, der Andere nicht ... der Eine will sie, die Andere nicht ... Ich persönlich liebe diese charismatische Ausstrahlung an mir selbst und an anderen und JAHA, ich weiß! Es gibt so Menschen - Frauen, ihr wisst wovon ich 

mehr lesen 2 Kommentare

14.0 die NULL-VERSION zum I

I geh raus. I kapituliere!!!
Heute geht nix! Nach sieben Tagen sollst du ruhen, spricht der Herr. Ich nehme mir Tag 14 für Sonnenscheinspaziergang und Vitamin D tanken und endlich mal wieder LAUFEN!!!


Ich kapituliere. Der individuelle Text zum 'I' kommt in einigen Tagen, wenn wieder ein 'I' im Satz auftaucht!!! Genau am nächsten dienstag, den 19. Dezember!!!
Heute ein Ausmalbild für dich.
I  wünsch dir derweil einen individuell schönen Tag. Kreiere ihn zum schönsten 14. Dezember 2017, den du jemals haben wirst! Love and so on. Susanne von 'NanaMara'

 

mehr lesen 0 Kommentare

13 tes Türchen - SinnenReich ins Wunderglück

S ... da gibt es nur 1 schönes Wort: SUSANNE

und wo wohnt sie? Im Schwanenweg! Wo ist sie aufgewachsen? In Schkopau. ... War es ein Glück? Ich fühle JA. Alles. Beides. Sowieso.

Sahne.

Schnittchen. Senf.

Sardinen. Sellerie. Salami.

Süssigkeiten. Sauredrops. Saft. sowie

Schokolade.

 

so: 
Susannes SinnenReich
sinnieren süße Sinnenspinnen.
Selber saure Sahne schlagen.
Sapperlot!

mehr lesen 3 Kommentare

Twelf: TeenieTussi's TorTürchen oder wenn die Seele nicht mehr aufhört, an deiner Tür zu klingeln

Du bemerkst es schon an der Überschrift, dass ich heute heiter bis sehr gut gelaunt und somit zum humorigen Blick aufgelegt bin ... 

Teenietussis Tortürchen ...

heute schreibe ich vom Tinnitus und welche Tortur das für die Seele ist - passt beides irgendwie zum T, dachte ich beim Nachgrübeln, worüber ich wohl heute beim T schreiben könnte. Als ich die Treppe zum Büro hinauf ging: fiel der Tinnitus - gedanklich - über mich her und so nahm ich mich seiner an.

Meine Mutter hat ihn, einige Klientinnen lebten mit ihm zusammen, manche Freundin klagt über ihn. Ich persönlich höre manchmal ein Klingeln an meinem Ohr, doch ich mache nicht auf! Frau muss ja nicht jeden Besuch bei sich einlassen, denke ich mir dann. Ich will

mehr lesen 3 Kommentare

ELFtes TORTürchen

das ELFTE Türchen birgt den Buchstaben e ...
E wie ELF! Tataaa! - Ich liebe solche zuFälligkeiten sehr. Sie sind in gewisser Weise auch eine geFälligkeit. Es ist doch das mindeste, wenn es der Elfte Tag ist, dass diesem auch sein Anfangsbuchstabe gewidmet ist - oder? 

Also was ich wahrhaft mag und ich glaube, wir alle mögen das in gewisser Weise, wenn wir einen Zusammenhang erfahren ... sehen, erleben, herausfinden. Das hat etwas Magisches. Genauso wie die Advents- und Weihnachtszeit.
Vielleicht kennst du auch noch diese Rätsel: Finde heraus, was das Bild A und das Bild B gemeinsam haben. oder: Finde die 10 Unterschiede in Bild A und B. Das fordert von dir ein sehr genaues Beobachten, denn du siehst zwangsläufig erst einmal all das, was übereinstimmt. Und weil sich alles so verdammt ähnlich sieht, brauchst du ein höheres Aufmerksamkeitslevel, um die Unterschiede überhaupt finden zu können. Auch bei Zwillingen fällt es uns schwer, sie  

mehr lesen 2 Kommentare

zehNtes Türchen für dich - es geht ums GANZE

Unser lebensNetzwerk besteht aus Menschen, die über ihre Herzen im Fühlen miteinander verbunden sind.

Mit (d)einem Urteil ÜBER Etwas oder Jemanden schneidest du dir - ohne es zu wollen - immer auch 1 Möglichkeit, 1 Weg und somit 1 Lösung für (d)ein erlebtes Problem ab.

1 URTEIL trennt dich immer vom Ganzen,

dem Netz des Lebens, in dem Jede/r  1 Teil
(1 Knoten) ist, ab ...

Innerhalb dieses Netzes der Verbundenheit entsteht so 1 Riss, 1 Lücke, 1 Trennung zwischen 2 Knoten, in die das Leiden hinein fällt. 

Du leidest somit nicht - wie du vielleicht nur zu gern glaubst - an einem Knoten ( 1 Menschen) innerhalb des Netzes, sondern an der "gestörten", der unterbrochenen 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Neuntes Türchen

fiel Fieses fünf Frauen vor Füße? 
fffft!!! - FALSCHE Fabel.
Fersprochene Fabel folgt:
Fast flutscht Fahne fom Fahnenmast. Fällt forsichtig. Fahnenmast folgt fix ferflixter Fahne. Fähnrichen fehlt Fahne für Fahnenstange. Fanfaren. Ffffft. Ffffft. Füfft! Feiffen. Fledderige Fahne futsch? Fehlendes Flaggezeigen. Folglich folgen Feinde. Fußfassend fallen Fürstens fürchterliche Feinde. Fürstentum fällt fast for Furcht. Fürsten fürchten fürchterlich feindliche Feinde. Fähnriche ferfolgen fairerweise feindliche Feinde fon Feld, fon Flur, fon Festungsmauern. Fichten fallen. Fichtenzapfen fallen frecher Feinde Füße for. Fegen Feinde fom Fahnenplatze. Fidele Fähnriche fechten Feinde fom Fürstenfeld. Fassungslos ferärgerte Feinde fluchen! Ferlieren föllig Fuß fon Festungstür. Folgewichtiges Fundament für Festung fon fähigen Fähnrichen fulminant ferfestigt. Freies Fürstentum!!! Fürsten feiern fantastische Fähnriche foller Freude. Fiele Fässer foller Freudewein fließen für Fähnriche. Füllt Fasane, Folksgenossen! Fabelhaft fulminantes Folksfest. FREUDE! FREUDE!
Feste feste feiern! Fasane fertig fressen. Ferschmatzt!!! Frieden für Friedensfürsten. Fahnenmast fasst Fahne. Fahne flaggt für Frieden. FERTIG! 

Fufanne fon Fafa Mafa

Freudigen Freudetag foller Frieden für Feierkuchen - fünsche Fisch feuch(t). 

Frauen füber FümzICH fahren fort.

Fohin, feiß Fisch ficht. Fffffffffffffffffft!

mehr lesen 4 Kommentare

Feste feiern zum Achtern

feste fulminante Feste feiern ...

Hach, das mit den gleichen Anfangsbuchstaben hat mich ganz furchtbarlich freudig gepackt. Ich kann schon nix anderes mehr schreiben mit Stift und Papier in der Hand ... und dann kam der Verstand: Ich will dich gern wieder inspirierend in die nachdenkliche Tiefen deines daSEINs führen. Also hab ich kurz überlegt, was meine heutige F-Geschichte so hergibt: FEIERN - feste Feste feiern! Siege feiern. Die Anerkennung dafür, dass du lebst und strebst und Freund/in bist oder so ... das wäre doch einmal ein fulminanter Abschluss zum Lutherjahr!!! Dem calvinistischen -später preußischen - Geist des Arbeitens abzuschwören. Dem wahren Feind und Teufel én detail! dem: arbeiten, arbeiten, arbeiten und dann immer noch keine Freude haben - oder wie mal ein Lehrer zu uns sagte: "Erst die Arbeit und dann kein Vergnügen!" - Oha! Ich gebe zu, ich bin im mich selbst feiern eine echte Niete! Finger hoch, wem es ähnlich geht, du preußischste aller deutschen Seelen, Mitbewerber/in im FreudefeiernMuffeldasein ... Ich höre folgenden Satz immer und immer wieder in den Gesprächen mit meinen auf spirituellen Pfaden unterwegs seienden Klienten: "Ich habe schon so viel an diesem Thema gearbeitet!" - Hoah! Boah! - Was für ein Kasteiungssatz, Schatz! Du hast das Mittelalter hinter dir gelassen? Das Zölibat aufgegeben? - Nein, hast du nicht! Das Zölibat zur Freudeenthaltsamkeit - es lebt munter fort in unserer calvinistisch - preußischen Seele ! Es ist sowas

mehr lesen 2 Kommentare

nÖÖ- zur siebten Runde & nÖÖ zur siebten Stunde

Ich sags mal so: Nöö ... nö, das ist Heimat bei mir.
"Nö, geht jetzt nicht. Nö, willich nicht. - Nööh!" 

Ich kömme aus Halle. An der Saale. Da werden die Dummen nicht alle, sagt ein Spruch. TrÖÖÖÖstlich daran, er geht weiter, der Spruch: "und in Magdeburg an der Elbe, ist genau dassölbe!". Na bitte! Nicht allein mit einem sölch vernöch-tendem Urteil. Das kann schwer daher kömmen, wenn du Kind bist! - Verweigerung, wenigstens von innen her, das war Öberlöbensstrategie im Östen. Humör entwickeln und Kreatiefitöt. Alsö  Humör verbinde ich jetzt nicht sö söhr mit Halle - wirklich nicht! ABER: Kreatiefitöt. Jede MÖnge!!!!!! Ich habe da gegraben und wurde föndig, wie dereinst die Hallören (in echt geschrieben und gesprochen: Halloren, aber ich habs ja hoite mit dem Ö) ... Die haben da was????? - in der Halle abgebaut? NÖ, keine Hallörenkugeln schwarz-weiß, die Edelpraline aus dem Östen, aus der größten Schököladenfabrik Deutschlands, nö ... SALZ!!! Das Göld des Mittelalters, zumindest wurde es mit Göld aufgewögen. Ich hingegen bin der Stadt bis heute ebenfalls gewögen. Der Wiege meiner Kreatiefen wegen. Döch

mehr lesen 0 Kommentare

Zum Nikolaus ein D und Dümpelfreude

Deinen dicken Dikolaus denke dir.

Weil ich gestern davon sprach: Ihr wisst schon FünfFrauenFahrenFerrari:

Heute Wortspielereien für DICH:  NikolausfreuDen auf D ...

 

Die dreiste Dörte dümpelte damals durchs dekadente Damaskus. Die Damaskusser Demarkationslinien dienen dreisten Dieben dennoch. Durch den Dauerregen dürstet der Dalmatiner durch die Durchfahrt der Dachterrasse. Der dicke dunkle Degen dringt durchaus durch die dünnen Därme Dörtes. Datteln drängen durch das Damendirndl. Dieser Dext dient der Dinnlosigkeit dowie der Dreude.

Dröge. dröge. 

Dräge. Dräge. 

Du Drückeberger, Du.

Drum deins der D's da drunter!

Dir deine DURCHWAHL durch:
Dumme, Doofe, Drängler, Diebe, Drückeberger, Dröge, Drachen, Dirnen, Dachschaden ...
dund dund dund.
Denkste? Doodle!
DEINS dann drunter!

DANKE dir.

0 Kommentare

N zu Fuenf

Negatives nützt natürlich nur Naheliegendem, neu. - Letztens erwarb ich ein Büchlein mit dem Titel: 'Fünf Frauen fahren Ferrari'. Darin kleine Geschichten, die nur eines zum Ziel hatten, dass jedes Wort in den Sätzen der Geschichten, mit dem gleichen Buchstaben anfingen. Alphabetisch sortierte Geschichten - versteht sich. Ich fand die Idee witzig. Die Geschichten - leider ganz und gar nicht. Denn sie ergeben nicht viel Sinn oder brauchen einen wachen Geist, der sie ihnen einverleibt. Es ist für ein leicht denkendes und an Bequemlichkeit oder LEICHTIGKEIT im
Denken gewöhntes Hirn, eine sportliche Herausforderung. Mein Hirn mag so etwas nicht, jedenfalls nicht beim Geschichten
lesen! Auch mein N-Satz am Beginn,
sucht seine Herausforderung, willst du

mehr lesen 0 Kommentare

E zum VIERTEN

EHE - ein Wort mit zwei Bedeutungen.

Ehe etwas beginnt, beginnt die Ehe. Die Ehe beginnt, ehe etwas beginnt. 

Gestern ist sie geboren, die Idee, über die Ehe zu schreiben. Über die Partnerschaft zweier Partner, die beschließen, ein Bündnis fürs Leben zu schließen ... Nein, du musst nicht wegklicken, weil du das Wagnis dieses Bündnisses gerade nicht lebst oder ablehnst oder noch nie nicht gelebt hast, weil du lediglich andere Entscheidungen für dich getroffen hast, die einmal nicht in einer Scheidung münden sollen. Du darfst aber.

So, jetzt haben mich die Wortspiele an dieser Stelle zu einer Stelle geführt, von der aus ich nicht mehr weiß, was mir an diesem Thema so sehr am HERZEN lag ... ahja, das HERZ!!!

Mit der Ehe und dem Herzen, das ist so eine Sache, denn das HERZ steht für FÜHLEN in unserer KULTUR. Sich mit Herzen zu schmücken oder sie zu malen, ist verpönt, wenn du ein Junge bist oder in der Pubertät. Die Emojticals auf unseren Smartphones haben sie 

mehr lesen 2 Kommentare

L als Dritten zum ersten Advent

Als dritter Buchstaben folgt nun das L.
Worüber sollte ich wohl schreiben, wenn
das L am Anfang eines Wortes stehen darf?
Na klar, über die LIEBE. Liebe ist der Stoff aus dem wir alle gemacht sind. Da magst du vielleicht Umstände ins Feld führen, die zu deiner Zeugung geführt haben und die  nicht viel mit der Liebe zwischen deinem Vater und deiner Mutter zu tun hatten, mag sein ... und doch bin ich davon überzeugt, dass es die Liebe ist, aus der du gemacht bist, die Liebe zu dir selbst, die deinem irdischen Dasein voran geht.  Mag sein, dass deine Liebe zu dir selbst, dir  auf deinem Weg bis hierher abhanden gekommen ist oder deine Verbindung zu ihr immer wieder einmal blockiert ist und  du sie nicht mehr spürst. Dann fühlt sich dein Leben vermutlich schwer und hart an, ungerecht, schwierig. Dass das passieren kann, hat seinen Grund darin, dass du irgendwann angefangen hast, 

mehr lesen 1 Kommentare

Es folgt das A

Am Anfang unseres Alphabetes steht das A ...
Im Wort Mama steht es an zweiter Stelle. Auf der Tastatur steht es links an erster Stelle, jedoch in der zweiten Reihe. 'Ah', sagen wir, wenn uns etwas ausnehmend gut gefällt oder auch, wenn es weh tut.
Der AHA-Effekt zeigt auf, dass uns 'ein Licht aufgegangen' ist.  --- Ohje! PUH! Da sitze ich heute
und grübele vor mich hin, was ich mir hier eingebrockt habe, mit meinen Wortspielereien, um dich in den Advent zu begleiten. 
Und tja und was nun? ... da fällt mir auf, dass der Advent ebenso mit einem A beginnt ... und ich frage mich, was genau beginnt eigentlich im Advent?

Ich danke dir schon jetzt für deinen Kommentar.

mehr lesen 3 Kommentare

Das M am Beginn

Das M dir zum Beginn.
Jeden Tag fügt sich nun - 24 Tage lang - 1 neuer Buchstabe hinzu ... je weniger Licht im Außen, umso mehr brauchst du Licht  im HERZEN.
Das ist in diesem Advent mein Sinnen und Streben, dein Herz mit Licht zu füllen ...

Das M für den Beginn finde ich passend, denn es ist, wie dein Beginn auch die Mutter/Mama ist, der Beginn des ersten WORTES, das der Mensch spricht: M in Mama. Die MEISTEN von uns sprechen zuerst MAMA.

Ist es Zufall oder gewollt?
Ein Zufall war es vielleicht als ich auf der Suche nach einem geeigneten Bild war, der mich das M wählen ließ ... der erste Buchstabe aus einem meiner HerzWortBilder! ... und wie es der Zufall (?) so wollte, hat der Text auf diesem Bild haargenau 24 Buchstaben!!!! ... nun kannst du gespannt sein ... und ich bin es bestimmt auch, wohin mich die Wahl dieses ersten Buchstaben führt, dem 23 andere folgen. Es ist wie eine 24-tägige Reise, von der ich im Moment nur so viel weiß ... sie endet mit einem fertigen Satz aus 24 Buchstaben und fünf Worten, die dich zu dem führen, was dich ausmacht ... und dazwischen schreibe ich dir einen kleinen Text, verbunden mit meinem Wunsch,
dich zu inspirieren, noch stärker ins Vertrauen zu gehen ... WARUM?
MAMA - bei ihr lernen wir zu vertrauen. Sie ist unsere Anbindung für das Vertrauen ins Leben. Diese empfindsame Bindung zwischen Mutter und Kind bedarf genau aus diesem Grunde des besonderen Schutzes der Gemeinschaft. Erfährt die Mutter diese, so kann der Keim für ein starkes Vertrauen in ihr Kind gelegt werden und es erstarkt ins Leben erwachsen lassen. So ist es vorgesehen. Du weißt, dass es anders passiert, tagtäglich ...

Jetzt bist du erwachsen und kannst die Zeit nicht zurückdrehen und 'den Keimling von damals' stärken. Jetzt bist du erwachsen und verantwortlich für das was du fühlst, tust, denkst und erlebst und hast zwei Möglichkeiten, von deiner Quelle aus, von deinem Herzen -

1. du nimmst deine Erfahrungen und lässt aus dem Schlimmen, was du erfährst, dir einen Panzer wachsen, der dich einerseits erst einmal schützen wird, andererseits jedoch auch vereinsamen lässt und zusätzlich - und das lässt Leiden entstehen - das Gute von dir abhalten wird. 

... oder:

2. weiter zu vertrauen und aus deinen Erfahrungen, das Gute (den Rahm!) abzuschöpfen und zu verinnerlichen und so weiter im Herzen zu erstarken. 

Für welchen Weg du dich entscheidest, das beginnt mit (d)einem Entschluss deines Herzens und endet genau da - in deinem Herzen, mit einem Krieg gegen dich selbst (Weg 1) oder mit Frieden (Weg 2), der darin einkehrt. Die meisten von uns erleben eine Mischung aus beidem. 

An den zweiten Weg erinnert uns jedes Jahr die Weihnacht.

Du findest das magisch, Frieden im Herzen zu spüren? 

- - - dann schreibe das gern in den Kommentar. 

Eine kleine Überraschung erwartet dich dann von mir.

 

Für heute wünsche ich dir einen freudvollen und lichten TAG.

Susanne von Nana Mara

 

mehr lesen 2 Kommentare

SelbstErmächtigung

Leichtigkeit wollen viele von uns erreichen. Sie scheint sich uns zu entziehen, wieder und wieder. Je mehr Mühe wir uns geben, um so weniger ist Leichtigkeit da. Denn Mühe allein reicht nicht, es braucht auch unsere HERZlichkeit und den Mut, sich selbst zu ermächtigen. - Die Frage nach der Macht scheint mir dabei eine wesentliche zu sein.

Warum? 

Selbst ein Kind der DDR gewesen, weiß ich nur zu gut, was es bedeutet, seine Macht nicht ergreifen zu dürfen. Wenn das mit Gefängnis oder bei Grenzüberschreitung mit dem Tod geahndet wird. 

Umso mehr verwunderte es mich, Sätze wie: "Da kann man nichts machen!" oder "Da sind mir die Hände gebunden." - "Da fehlen mir die richtigen Kontakte." - oder. " So ist das eben. Was willste machen!?" in dem Teil Deutschlands begegneten, der sich darauf berief, das Freiheit ein grundlegendes Recht in einer freien Demokratie wäre. Wie ist das möglich, fragte ich mich, dass das Phänomen der Selbstentmachtung, da wo Freiheit politisch verankertes Recht ist, ebenso auftritt? Wie kann es sein, dass sich dort Menschen ebenso als zutiefst unfreie Wesen empfinden, denen die "Hände gebunden" sind, die sich "gefesselt" fühlen im Alltag, im Beruf, die sich politisch ausgeliefert fühlen - also kurz: ohnmächtig sind. Und wie immer, wenn ich mich etwas frage, was mich brennend interessiert, gehe ich dieser Sache richtig gründlich auf den Grund! Eine Antwort darauf sehe ich in der gleichen geschichtlichen Vergangenheit und des Ausgeliefertseins, wenn Menschen den Kriegen nicht ausweichen konnten. Sie gezwungen waren gegen ihre innere Stimme des Herzens, die sich nach Leben sehnte, zu handeln, was angeblich vernünftig war. 

Die Macht zu haben, über sich selbst und sein Leben zu bestimmen, ist heute so einfach wie vielleicht noch nie in der Menschheitsgeschichte seit sie aufgeschrieben wurde. Und doch wagen es nur wenige, dies zu tun und davon noch weniger Menschen, es auf eine Weise zu tun, dass es dem Wohl der ganzen Menschheit dient. Ich weiß, das ist ein heres Ziel und eine Vision.
Meine Vision.

Wenn ich mir erlaube, mich meines Lebens zu bemächtigen und es so zu gestalten, dass ich mich mit mir wohlfühle ... wenn wir alle uns dies erlaubten, unseren gesunden und freien Willen mächtig werden zu lassen und aus unserem mitfühlenden Herzen zu handeln, was könnte uns davon abhalten? Was? - - - und noch spannender: WER könnten wir sein im Miteinander?

Ich lade dich herzlich ein, dir dein Leben frei zu gestalten und niemandes Knecht mehr zu sein, schon gar nicht Knecht deiner Gedanken. Wir müssen "aus unseren Herzen keine Mördergruben machen". Wir können unser Herz krönen, um endlich uns selbst zu regieren! 

0 Kommentare

Das HimmelsGOLD

0 Kommentare

Wenn es schief läuft, ist es LEBEN

Probieren geht gerade übers Studieren bei mir ... ich hab da was Neues angefangen mit meiner ersten HerzWortBilder-Ausstellung, die nächsten Sonntag in Baden-Baden eröffnet ...
Doch etwas ist in diesen vielen scheinbaren Schieflagen der Vorbereitung anders als noch vor 1 Jahr. Wenn dich das interessiert, lies weiter.
Ich bleibe gelassen. Und dann mach ich den nächsten Schritt und weiß, dass ich vertrauen kann, dass sich alles rechtzeitig fügt. Im Grunde hätte ich das schon vor Jahren wissen können, denn es war immer alles zur rechten Zeit fertig geworden. Was ist dann zu heute der scheinbar ent-scheidende Unterschied?
mehr lesen 0 Kommentare